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Aufbruch 1911
14,00 € *
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Als 1911, also vor einhundert Jahren Marianne von Werefkin und Alexej Jawlensky in Prerow aus dem Zug stiegen, ahnten sie kaum, was sie in diesen Wochen hier an Motiven vorfinden und welche Spuren dieser Aufenthalt in ihrem Werk, wie für Prerow selbst, hinterlassen würde. Fast zeitgleich kam hier ein weiterer Gast aus Dresden an, weil er die Nähe zur See suchte: Erich Heckel. Diese Namen waren 1911 kaum spektakulär, sie wurden es erst durch ihr heute weltbekanntes uvre, mit dem sie mit ihren Kollegen im ´´Blauen Reiter´´ und der Künstlervereinigung die ´´Brücke´´ den Expressionismus in Deutschland entwickelt haben. Heute sind diese Bilder Teil der Weltkunst. In den Erinnerungen dieser drei in Prerow 1911 weilenden Künstler hat ihr Aufenthalt nachhaltige Spuren hinterlassen. Jawlensky kam nach eigener Aussage zu einer intensiven Farbigkeit und Marianne von Werefkin sog die Motivwelt des Darß in ihren zahlreichen Werken auf. Erich Heckels Wochen in Prerow ist durch fast tägliche, hier erstmals veröffentlichte Postkarten an seine spätere Frau Sidi Riha dokumentiert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Die Erzählungen 3. 1911-1954
49,90 € *
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Die Bände 6 bis 8 der Sämtlichen Werke enthalten Hermann Hesses Erzählungen in der Reihenfolge ihrer Entstehung. Erstmals werden hier auch die bisher unveröffentlichten Erzählfragmente aus dem Nachlaß einbezogen. Die erste dieser Erzählungen aus fünf Jahrzehnten stammt aus dem Jahr 1899/1900, die letzte wurde 1954 geschrieben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Flugpioniere in Ulm 1811-1911
17,80 € *
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Die Geschichte Ulms als Ort der Einschiffung tausender Auswanderer Richtung Südosteuropa im 18. Jahrhundert ist bis dato kaum wissenschaftlich aufgearbeitet worden. Diese Publikation der aktuellsten Forschungsergebnisse dient gleichzeitig als Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in Ulm 2012, die ihren Fokus auf die Aufenthalte der zumeist katholischen Auswanderer in der protestantischen Reichsstadt Ulm und die sich dadurch ergebenden wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen für die Stadt und ihre Bewohner richtet. Gleichzeitig wird der Frage nachgegangen, inwieweit sich das ¿Auswanderungsfieber¿ auf die Ulmer Untertanen übertragen hat.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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One for All LG Ersatz Fernbedienung URC 1911
23,99 € *
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Ersatzfernbedienung für alle LG TVs URC 1911 Funktioniert genau wie Ihre Original LG Fernbedienung. Keine Einrichtung erforderlich. Nach dem Einlegen der Batterien ist Sie sofort einsatzbereit. Die Lernfunktion ermöglicht die Anpassung der Fernbedienung an Ihre Bedürfnisse. Unterstützt alle gängigen LG Funktionen wie Q.Menü, Netcast, T.OPT, Q.View, AD, 3D und Input. Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Stand: 20.08.2019
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Geschichte der Bahnlinie Suhl - Schleusingen 19...
19,95 € *
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96 Seiten mit 82 Fotos und Abbildungen, Festeinband. Vorwort 5 Zur Vorgescichte 6 Bau und Eröffnung der Strecke 9 Eine Streckenbeschreibung 12 Fahrpläne und verkehrliche Entwicklung 13 Die Bahnhöfe der Strecke 15 Bf Suhl 15 Hp Suhlerneundorf (heute: Suhl-Neundorf) 16 Bf Suhler Friedberg (heute: Suhl-Friedberg) 16 Bf Hirschbach (Thür) 17 Bf Erlau (Thür) 17 Hp St. Kilian 26 Bf Schleusingen 26 Besonderheiten des Zahnstangenbetriebes 28 Triebfahrzeuge und Wagen 40 Fahrpläne und verkehrliche Entwicklung von 1945 bis 1997 55 Nachtrag 88 Abkürzungen 94 Zeittafel 1846 - 1910 95 Literatur bzw. Quellenverzeichnis 96. 70 Jahre Suhl - Schleusingen 1911-1981. Fährt man von Erfurt aus in Richtung Meiningen, wird nach etwa 1 1/2-stündiger Fahrzeit Suhl, die südlichste Bezirksstadt unserer Republik erreicht. Aufmerksame Reisende werden bei Ausfahrt des Zuges in Richtung Meiningen in Höhe des Stellwerks ´´Sm´´ einen kurzen Bahnsteig entdecken, der etwas versteckt liegt. Ein großes Schild weist schon vorher die Reisenden ´´Zu den Zügen in Richtung Schleusingen´´. Hier ist der Ausgangspunkt unserer Jubiläumsstrecke, der mit diesem Beitrag gedacht werden soll. Sie besteht in diesem Jahr sieben Jahrzehnte. Erfurt im Januar 1981 Günter Fromm Schwerpunkt dieses Werkes soll die Schilderung einer Bahnlinie sein, wie sie vor mittlerweile über 20 Jahren von Günter Fromm erlebt und im Rahmen seiner Nachforschungen zur Thüringischen Eisenbahngeschichte portraitiert wurde. Gerade weil sie inzwischen stillgelegt ist und nur noch das allmählich zuwachsende Gleis an die einstmals steilste Nebenbahn Mitteldeutschlands erinnert, sollte sein Manuskript in nahezu unveränderter Form abgedruckt werden. Ergänzt werden seine Ausführungen durch kurze Anmerkungen, welche eine Brücke zum heutigen Zustand schlagen sollen ohne den Geist der vergangenen Jahre zu entzaubern. Harald Rockstuhl

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Stand: 20.08.2019
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Gesamtausgabe 16. Briefe 1911-1918
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Kurt Tucholsky steht am Beginn seiner Laufbahn als Schriftsteller; er veröffentlicht im Feuilleton des sozialdemokratischen «Vorwärts». Der Student knüpft Kontakte zu Brod und Kafka in Prag und zu dem «Simplicissimus»-Redakteur Hans Erich Blaich (Dr. Owlglass). Der Erfolg seines Debüts «Rheinsberg» beflügelt ihn ebenso wie das Vertrauen, das Siegfried Jacobsohn, der Herausgeber der «Schaubühne», in seinen neuen Mitarbeiter setzt. Zusammen mit Kurt Szafranski, dem Illustrator von «Rheinsberg», versucht er ein ehrgeiziges bibliophiles Projekt: «Orion. Ein Jahreskreis in Briefen». Die daraus entstehende Korrespondenz mit namhaften Autoren und bildenden Künstlern wird hier zum ersten Male umfassend dokumentiert. Ab August 1914 berichtet der «Schreibsoldat» über seine Lektüre, über die Gestaltung der Feldzeitung «Der Flieger», das Leben an der Ostfront und schließlich nach Kriegsende über die Anfänge als Chefredakteur des Satireblatts «Ulk». Den größten Raum aber nehmen seit Ende 1917 die Briefe an die junge Baltin Mary Gerold ein, Hilfsdienstwillige in der Fliegerschule Alt-Autz.

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Stand: 20.08.2019
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EISENACH - Luftbild-Atlas - 1911-1980
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Herausgeber Harald Rockstuhl, Rückstich, A 4, 72 Seiten INHALT: Luftbilder 1911-1939 US-Aufklärungsflüge 1945 Sowjetischer Bildflug 1953 INTERFLUG-Bildflug 1980

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Stand: 20.08.2019
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Erfurt wiederentdeckt. Historische Filmschätze ...
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Zehn Filme bebildern eine einzigartige Zeitreise durch Erfurt im 20. Jahrhundert. Darunter finden sich die ältesten überlieferten Erfurt-Aufnahmen Fronleichnam-Prozession in Erfurt von 1911 sowie wiederentdeckte Filme, die das Erfurter Stadtleben und Umland vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg zeigen (Erfurt im Thüringer Land, 1925).Die Nachkriegszeit wird in Dokumentarfilmen der DEFA erzählt, die den Wiederaufbau der Stadt dokumentieren (Zwischen Anger und Schwemmbach, 1957) und mit viel Pathos die Errungenschaften des Sozialismus preisen (Erfurt - Gesichter eines Bezirks, 1987).Ein Muss für jeden Erfurt-Liebhaber!Diese DVD erscheint in einer hochwertigen DVD-Verpackung und enthält ein 16-seitiges Booklet mit Informationen zu den einzelnen historischen Filmwerken.

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Stand: 22.08.2019
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Schultze und Müller im Ring des Nibelungen - Sa...
17,99 € *
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Mit typisch jüdischem Humor machte sich Alexander Moszkowski 1881 über Richard Wagners Bühnenfestspiel ´´Der Ring des Nibelungen´´ lustig, auf so charmante und hintersinnige Weise, dass selbst der Bayreuther Meister sich darüber amüsieren konnte. Die mehr als zwei Dutzend äußerst vielseitigen Satiren können auch heute noch mit größtem Vergnügen gelesen werden. 1911 aktualisierte Moszkowski das Buch noch einmal mit Bezug auf das Bayreuth Siegfried Wagners. Diese erste vollständige und kommentierte Ausgabe dokumentiert beide Fassungen. Die umfangreiche Einführung von Heiko Jacobs portraitiert auch den Menschen Alexander Moszkowski, einen der führenden Humoristen der Kaiserzeit. Humor gehörte ohne Frage nicht zu den herausragenden Begabungen Richard Wagners. Und wenn es um Juden und Kunst ging, war er sogar gerne grimmig. Meyerbeer und andere waren in seiner Bibliothek tabu. Nicht dagegen Alexander Moszkowskis Schultze und Müller im Ring des Nibelungen´´. Erstaunlich! Sollte Richard Wagner gar heimlich auch über sich und sein Werk lachen können? Und gar in Gestalt einer jüdischen Parodie?... Dr. Sven Friedrich, Direktor des Richard-Wagner-Museums Haus Wahnfried Zum Lachen braucht es immer ein wenig Geist, sagte schon Gottfried Keller. Alexander Moszkowski lädt dazu ein. Er bittet für die Lektüre von Schultze und Müller im Ring des Nibelungen um ein wenig Sachverstand, der mit der großen Liebe zum Komponisten einhergehen möge. Prof. Eva Märtson, Präsidentin des Richard-Wagner-Verbandes International e.V. Wo wagnerische Wucht und jüdischer Witz aufeinander treffen, sprühen die Funken: Geistvoll und kurzweilig zeigt Heiko Jacobs in seiner Einleitung, wie beide doch zueinander finden können. Simon Benne, Hannoversche Allgemeine Zeitung

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Stand: 20.08.2019
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