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Die Rallye Monte Carlo
35,00 € *
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Die Rallye Monte Carlo als internationale Sternfahrt zur Côte d'Azur war anfangs nicht mehr als eine verzweifelte PR-Aktion: Das Fürstentum Monaco hatte an Attraktivität eingebüßt, die avisierten zahlungskräftigen Touristen blieben aus, deshalb sollte das Rennen die Europäer nach Monaco locken. Das Werbekonzept funktionierte: Die Rallye startete 1911 mit 25-PS-Oldtimern und entwickelte sich in den sechziger Jahren zur wohl beliebtesten Rallye der Welt. Deutsche Gewinner waren Walter Schock, Walter Röhrl und Isolde Holderied. 2011 feierte das legendäre Rennen mit 300-PS-Autos sein 100-jähriges Bestehen. Dieses Buch bietet einen Überblick über die Rallye Monte Carlo.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Der Sturm und Die Aktion
14,00 € *
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Die expressionistische Bewegung ist dafür bekannt, dass sie sich vorrangig in Gruppen abgespielt hat - und dass aus den unterschiedlichen Projekten eine nahezu unüberschaubare Menge an Zeitschriften hervorgegangen ist. Aus dieser Masse ragen Herwarth Waldens Der Sturm (1910 -1932) sowie Franz Pfemferts Die Aktion (1911-1932) als jene beiden Zeitschriften heraus, die von ihrer Reichweite und Bedeutung die sonstigen, oft kurzlebigen Publikationsexperimente bei Weitem übertreffen. Diese beiden Leitorgane der Bewegung sind wesentlich für die Verbreitung des Expressionismus als Kunstströmung verantwortlich, und vor allem Der Sturm prägt bis heute das Bild, das Wissenschaft und Öffentlichkeit vom Expressionismus haben. Beide Zeitschriften standen in der Forschung immer wieder im Zentrum, wobei dem Sturm gerade in den letzten Jahren deutlich mehr Aufmerksamkeit zuteilgeworden ist. Kaum jedoch werden sie einander gegenübergestellt, wozu dieses Heft anregen möchte. Neben Aufsätzen, die am Beispiel übergreifender Themenstellungen beide Zeitschriften gemeinsam beleuchten, namentlich in Ausführungen zur Vermittlung belgischer Kunst, zu Josef Capek, Peter Hille und Max Brod, enthält das Heft separate Beiträge zu den beiden Leitpublikationsorganen des Expressionismus: einerseits zur Entstehungsgeschichte der Aktion sowie ihrer Rolle als Zeitschrift kommunistischer Dissidenz, andererseits zur Sturm-Galerie, zu Herwarth Waldens Frauenbild und zu Magda Langenstraß-Uhlig.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Der Sturm und Die Aktion
14,40 € *
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Die expressionistische Bewegung ist dafür bekannt, dass sie sich vorrangig in Gruppen abgespielt hat - und dass aus den unterschiedlichen Projekten eine nahezu unüberschaubare Menge an Zeitschriften hervorgegangen ist. Aus dieser Masse ragen Herwarth Waldens Der Sturm (1910 -1932) sowie Franz Pfemferts Die Aktion (1911-1932) als jene beiden Zeitschriften heraus, die von ihrer Reichweite und Bedeutung die sonstigen, oft kurzlebigen Publikationsexperimente bei Weitem übertreffen. Diese beiden Leitorgane der Bewegung sind wesentlich für die Verbreitung des Expressionismus als Kunstströmung verantwortlich, und vor allem Der Sturm prägt bis heute das Bild, das Wissenschaft und Öffentlichkeit vom Expressionismus haben. Beide Zeitschriften standen in der Forschung immer wieder im Zentrum, wobei dem Sturm gerade in den letzten Jahren deutlich mehr Aufmerksamkeit zuteilgeworden ist. Kaum jedoch werden sie einander gegenübergestellt, wozu dieses Heft anregen möchte. Neben Aufsätzen, die am Beispiel übergreifender Themenstellungen beide Zeitschriften gemeinsam beleuchten, namentlich in Ausführungen zur Vermittlung belgischer Kunst, zu Josef Capek, Peter Hille und Max Brod, enthält das Heft separate Beiträge zu den beiden Leitpublikationsorganen des Expressionismus: einerseits zur Entstehungsgeschichte der Aktion sowie ihrer Rolle als Zeitschrift kommunistischer Dissidenz, andererseits zur Sturm-Galerie, zu Herwarth Waldens Frauenbild und zu Magda Langenstraß-Uhlig.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Berliner Texte 01. Gewalt und Rausch
22,70 € *
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"Gewalt und Rausch" bildet den Auftakt der Reihe "Berlin in Prosa" mit literarischen Texten voller Groteske, Gewalt und wahnhafter Ausdrucksformen, die im Umfeld von Franz Pfemferts legendärer Zeitschrift "Die Aktion" entstanden sind: Carl Einsteins "Bebuquin oder die Dilettanten des Wunders" (1906/09), Georg Heyms "Der Irre" (1911), Alfred Lichtensteins "Café Klößchen" (1912) und Walter Rheiners "Kokain" (1918) erzählen in grellen, grotesken Bildern vom Leben im Dickicht der großen Stadt. "Berlin in Prosa. Eine kleine Bibliothek der Moderne und Gegenwart" versammelt Texte des 20. und frühen 21. Jahrhunderts, die in Berlin entstanden sind, die die große Stadt zum Thema haben und die Geist wie ästhetische Signatur ihrer jeweiligen Epoche zum Ausdruck bringen. Am Ende wird aus allen Geschichten eine kleine Berliner Literaturgeschichte der Moderne entstehen. Vom Expressionismus bis zur Digitalen Boheme wird sich der erzählerische Bogen spannen und zugleich bekannte wie vergessene Autoren zusammenbringen. 1 Gewalt und Rausch 2 Glänzender Asphalt. Eine Stadtrundfahrt durch die zwanziger Jahre 3 Luftballons und Katakomben. Literatur unterm Hakenkreuz 4 Abschied und Wiederkehr. Berlin in der Prosa des Exils 5 In Surreal-Welten. Nachkriegsprosa 6 Kälte-Zonen. Prosa der fünfziger und sechziger Jahre 7 Stadtindianer und Mauerspringer. Erzählungen aus den Alternativwelten der Siebziger 8 Vor dem Fall und auf der Welle. Geschichten aus den achtziger Jahren 9 Beats und Phantasien. Prosa des wiedervereinten Berlin 10 Neue Heimat. Berlin-Erzählungen der Gegenwart

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Berliner Texte 01. Gewalt und Rausch
22,00 € *
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"Gewalt und Rausch" bildet den Auftakt der Reihe "Berlin in Prosa" mit literarischen Texten voller Groteske, Gewalt und wahnhafter Ausdrucksformen, die im Umfeld von Franz Pfemferts legendärer Zeitschrift "Die Aktion" entstanden sind: Carl Einsteins "Bebuquin oder die Dilettanten des Wunders" (1906/09), Georg Heyms "Der Irre" (1911), Alfred Lichtensteins "Café Klößchen" (1912) und Walter Rheiners "Kokain" (1918) erzählen in grellen, grotesken Bildern vom Leben im Dickicht der großen Stadt. "Berlin in Prosa. Eine kleine Bibliothek der Moderne und Gegenwart" versammelt Texte des 20. und frühen 21. Jahrhunderts, die in Berlin entstanden sind, die die große Stadt zum Thema haben und die Geist wie ästhetische Signatur ihrer jeweiligen Epoche zum Ausdruck bringen. Am Ende wird aus allen Geschichten eine kleine Berliner Literaturgeschichte der Moderne entstehen. Vom Expressionismus bis zur Digitalen Boheme wird sich der erzählerische Bogen spannen und zugleich bekannte wie vergessene Autoren zusammenbringen. 1 Gewalt und Rausch 2 Glänzender Asphalt. Eine Stadtrundfahrt durch die zwanziger Jahre 3 Luftballons und Katakomben. Literatur unterm Hakenkreuz 4 Abschied und Wiederkehr. Berlin in der Prosa des Exils 5 In Surreal-Welten. Nachkriegsprosa 6 Kälte-Zonen. Prosa der fünfziger und sechziger Jahre 7 Stadtindianer und Mauerspringer. Erzählungen aus den Alternativwelten der Siebziger 8 Vor dem Fall und auf der Welle. Geschichten aus den achtziger Jahren 9 Beats und Phantasien. Prosa des wiedervereinten Berlin 10 Neue Heimat. Berlin-Erzählungen der Gegenwart

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Stand: 09.12.2019
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Fraktur oder Antiqua?
1,00 CHF *
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Bereits seit dem späten 19. Jahrhundert glomm in Deutschland ein Streit um die Frage, welche Schriftart in Druckerzeugnissen jeglicher Art vorzuziehen sei: Fraktur oder Antiqua. Die Auseinandersetzung wurde in den verschiedensten Bereichen mit grossem Ernst ausgetragen und entwickelte sich von einer rein ästhetischen Frage zu einer tiefergehenden, mit emotionalen und ideologisch geprägten Argumenten ausgetragenen Kontroverse, die im Vorfeld einer entsprechenden Reichstagsdebatte in den Medien neu aufflammte. Die als links geltende Zeitschrift Die Aktion veröffentlichte vor diesem Hintergrund am 17. April 1911, zwei Wochen vor der Debatte, die Stellungnahme Thomas Manns, der sich hier in vermittelnder Absicht für eine Art Kompromiss ausspricht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Atalanta oder die Angst
1,90 CHF *
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Georg Heym: Atalanta oder die Angst Entstanden 1910-1911. Erstdruck eines Auszugs in der »Aktion«, Jhrg. 1911, Heft 5. Vollständiger Erstdruck in »G. Heym: Dichtungen und Schriften«, 2. Band, Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) 1962. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Georg Heym: Dichtungen und Schriften. Gesamtausgabe, herausgegeben von Karl Ludwig Schneider, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1962. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Atalanta oder die Angst
2,40 CHF *
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Georg Heym: Dichtungen und Schriften. Gesamtausgabe, herausgegeben von Karl Ludwig Schneider, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1962. Entstanden 1910-1911. Erstdruck eines Auszugs in der »Aktion«, Jhrg. 1911, Heft 5. Vollständiger Erstdruck in »G. Heym: Dichtungen und Schriften«, 2. Band, Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) 1962.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Titanic  (+ Bonus-DVD)
19,99 € *
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Disc 1: Folge 1: Southampton, 10. April 1912: Mit Spannung wird das Ablegen der Titanic erwartet, des luxuriösesten Passagierschiffs der renommierten White Star Line, das seine Jungfernfahrt von Southampton nach New York antritt. Hugh, Earl of Manton, ist es im letzten Moment gelungen, noch eine Kabine für seine Tochter Georgiana zu bekommen, die nach ihrer Verhaftung bei einer Suffragetten-Demonstration aus dem Zentrum der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit genommen werden soll; und so landet Georgiana Grex an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, das ihrer Meinung nach genau das dekadente Klassensystem repräsentiert, das sie so ablehnt, weil es dem Untergang geweiht ist. Ihre Mutter Louisa kann die politischen Ambitionen der Tochter nicht teilen. Die Idee, dass Frauen das Wahlrecht erhalten sollten, erscheint ihr genauso bizarr wie die Mitreisenden - zum großen Teil Neureiche und Amerikaner. Auch Watson und Barnes, Zofe und Butler der Mantons, haben mit dem Klassensystem zu kämpfen: Ist es wirklich notwendig, dass sich die Dienstboten der britischen Adligen den Speisesaal mit denen der Amerikaner teilen müssen? Als eine als Neckerei gedachte Aktion von Barnes Watson zum Gespött macht, trifft diese einen waghalsigen Entschluss ... Lady Georgiana empfindet unterdessen die Reise als weitaus angenehmer, als sie dachte. Sie genießt die Nähe von Harry Widener, dem amerikanischen Millionärssohn, der ihr den Hof macht. John Batley, der Anwalt des Earl of Manton, muss geschäftlich nach New York und wird von seiner Frau begleitet. Muriel macht kein Geheimnis aus ihrer Abneigung darüber, wie enttäuscht sie von ihrem Leben und von ihrem Mann ist, der sich in seiner Mittelmäßigkeit eingerichtet hat: zweite Klasse zu reisen ist eine Sache, sich zweitklassig zu fühlen eine andere. Als von ihr Dankbarkeit erwartet wird, weil sie von den Mantons zum Tee in die erste Klasse geladen werden, macht sie ihrem Unmut Luft - und konfrontiert Lady Manton mit einem dunklen Geheimnis in der Vergangenheit des Earls. Eine Information, die nicht nur das Leben der Mantons in Scherben hinterlässt ... Als die Titanic in der Nacht vom 14. auf den 15. April nach der Kollision mit einem Eisberg sinkt und sich herausstellt, dass es zu wenig Rettungsboote gibt, verbinden, kreuzen und bedingen sich die Lebenslinien aller in unvorhergesehener Weise. Ein Kampf ums Überleben über die Klassengrenzen hinaus beginnt... Laufzeit: 90 Min. Folge 2: London, 1911: Die Belagerung der Sidney Street wurde durch einen Brand beendet, der mehrere russische Anarchisten das Leben gekostet hat. Innenminister Winston Churchill macht sich persönlich ein Bild der Lage und erkennt, dass Peter Piatkov, dem Anführer und mehrfachen Polizistenmörder, die Flucht gelungen ist. Er schreibt ihn landesweit zur Fahndung aus. Belfast, März 1912: Jim Maloney kann sein Glück kaum fassen: Um zu gewährleisten, dass die Arbeit an den elektrischen Leitungen der Titanic rechtzeitig zur Jungfernfahrt des neuen Luxusliners fertig gestellt werden, verspricht Schiffsarchitekt Thomas Andrews ihm und seiner fünfköpfige Familie eine 3. Klasse-Kabine auf der Passage von Southampton nach New York. Mary, seine Frau, steht dem Unterfangen skeptisch gegenüber: Auch wenn sie als Katholiken in Irland diskriminiert werden - wer weiß, ob sie in Amerika wirklich Besseres erwartet? Southampton, 10. April 1912: Durch einen Trick ist es dem Heizer Mario Sandrini gelungen, seinem Bruder Paolo einen Job als Steward im Speiseraum der ersten Klasse auf der Jungfernfahrt der Titanic zu besorgen. Beide träumen davon, in New York ein neues Leben zu beginnen und es zu etwas zu bringen. Ein Traum, über den die Stewardess Annie Desmond nur lächeln kann. Sie ist zufrieden damit, als für die White Star Line zu arbeiten, den Passagieren der zweiten Klasse zur Hand zu gehen und sich um die Dienstboten der ersten Klasse zu kümmern. Trotz ihrer unterschiedlichen Lebensentwürfe sind sich Annie und Paolo auf Anhieb mehr als sympathisch. Aber kann ihre zarte Liebe unter diesen Voraussetzungen eine Zukunft haben? Thomas Andrews genießt die Jungfernfahrt der Titanic. Auch wenn die Arbeiten erst in letzter Minute fertig wurden und die Anzahl der Rettungsboote - um den Platz auf dem Promenadendeck zu erhöhen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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