Angebote zu "Elite" (22 Treffer)

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Softair - Pistole - Elite Force 1911 TAC CO2 GB...
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Softair - Pistole - Elite Force 1911 TAC CO2 GBB - ab 18, über 0,5 Joule &#160 &#160Vollmetallnachbau der Elite Force 1911 TAC mit CO2 Blowback SchusssystemDiese moderne Variante der berühmten Armeepistole ist kompromißlos auf d

Anbieter: Rakuten
Stand: 04.06.2020
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Umarex Airsoft Magazin für Elite Force 1911 Tac...
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Ersatzmagazin für die Airsoft Elite Force 1911 Tac CO mit 15 Schuss Kapazität.

Anbieter: ASMC
Stand: 04.06.2020
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Pistole 1911 Traditional Match Elite
1.949,00 € *
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Die 1911 Traditional Match Elite ist eine Fullsize-Pistole im Two-Tone-Design mit einem Stahlverschluss im Stainless Finish und einem schwarz beschichteten Stahlgriffstück. Die Match Elite bietet Stainless-Bedienelemente, eine verstellbare Target Visierung und Holzgriffschalen von Hogue. Zu ihren Features zählen ein Stahlgriffstück und -verschluss, ein traditionelles Verschlussdesign, Rosenholzgriffschalen, eine verstellbare Target-Visierung und ein skelettierter Abzug.

Anbieter: Frankonia
Stand: 04.06.2020
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Symphonie Nr.1 - Gustav Mahler (1860-1911) - - ...
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Symphonie Nr.1 - Gustav Mahler (1860-1911)Produktinfo:Mit dem Lucerne Festival Orchestra , einem Klangkörper de luxe nach dem Vorbild des Elite- Ensembles des Festivalgründers Toscanini, bot der charismatische Claudio Abbado eine pralle und bese

Anbieter: Rakuten
Stand: 04.06.2020
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Pistole 1911 Traditional Match Elite
1.769,00 € *
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100% 1911er, 40% weniger Munitionskosten! Die 1911er in klassischem Design im beliebtesten Kurzwaffenkaliber Europas. Stainless Steel Finish, mit fein einstellbarer Mikrometervisierung, Sportabzug, Matchlauf und ergonomisch optimierten Details. Ideal für die IPSC Classic Division.

Anbieter: Frankonia
Stand: 04.06.2020
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Die große Intrige (eBook, ePUB)
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Im Jahr 2018 jährt sich zum 100. Mal das Ende des Ersten Weltkrieges. Der Historiker Christopher Clark verneint in seinem Buch "Die Schlafwandler" die alleinige Schuld des Deutschen Reiches am Ausbruch des Krieges. Zum gleichen Ergebnis kommt der Historiker Herfried Münkler in seinem Buch "Der Große Krieg". Die britischen Historiker Docherty & Macgregor geben in ihrem Buch "Verborgene Geschichte" einer britischen Elite die Schuld am Ausbruch des Krieges. Dagegen vertreten die Autoren auf Wikipedia mehr oder weniger die bisherige Auffassung von der Schuld des Deutschen Reiches. Die Frage ist demnach: War das Deutsche Reich Aggressor oder Opfer einer Intrige? Das ersten Kapitel beruht auf den Aussagen der Autoren auf Wikipedia zur Charakterisierung der besonders in den Krieg verwickelten Staaten. Dabei wird Wert auf Aussagen zur Schuld des Deutschen Reiches am Ausbruch des Ersten Weltkrieges gelegt. Die bekannten Argumente, wie das Flottenrüsten, der Bau der Bagdadbahn oder der deutsche Militarismus, sind wenig überzeugend. Im zweiten Kapitel wird die Entwicklung ausgewählter deutscher Unternehmen beschrieben, die durch Innovation zu Weltmarktführern vor dem Krieg wurden. Sie bestimmten die zweite industrielle Revolution, die auf den Beginn im Jahr 1870 und das Ende 1914 datiert wird. Sie ist damit fast identisch mit der Kaiserzeit. In diese Periode fällt auch die rasante Entwicklung und Anwendung der Verbrennungsmotoren. Der Treibstoff war nicht mehr Kohle, die in vielen Ländern förderbar war, sondern Benzin oder Dieselöl. Damit wurde der Nahe Osten wegen seiner Ölvorkommen zur Begierde einiger Großmächte. Das dritte Kapitel beschäftige sich mit der Erdölförderung und den entstehenden Ölförderunternehmen. Da auch in Libyen, das zum Osmanischen Reich gehörte, Ölvorkommen vermutet wurden, eroberte Italien 1911 dieses Land und löste damit die Balkankrise aus. Im vierten Kapitel wird die eingangs gestellte Frage beantwortet. Dafür dienen die Ausführungen der vorangegangenen Kapitel und die Ausführungen der Historiker Clark, Docherty und .Macgregor.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Die große Intrige (eBook, ePUB)
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Im Jahr 2018 jährt sich zum 100. Mal das Ende des Ersten Weltkrieges. Der Historiker Christopher Clark verneint in seinem Buch "Die Schlafwandler" die alleinige Schuld des Deutschen Reiches am Ausbruch des Krieges. Zum gleichen Ergebnis kommt der Historiker Herfried Münkler in seinem Buch "Der Große Krieg". Die britischen Historiker Docherty & Macgregor geben in ihrem Buch "Verborgene Geschichte" einer britischen Elite die Schuld am Ausbruch des Krieges. Dagegen vertreten die Autoren auf Wikipedia mehr oder weniger die bisherige Auffassung von der Schuld des Deutschen Reiches. Die Frage ist demnach: War das Deutsche Reich Aggressor oder Opfer einer Intrige? Das ersten Kapitel beruht auf den Aussagen der Autoren auf Wikipedia zur Charakterisierung der besonders in den Krieg verwickelten Staaten. Dabei wird Wert auf Aussagen zur Schuld des Deutschen Reiches am Ausbruch des Ersten Weltkrieges gelegt. Die bekannten Argumente, wie das Flottenrüsten, der Bau der Bagdadbahn oder der deutsche Militarismus, sind wenig überzeugend. Im zweiten Kapitel wird die Entwicklung ausgewählter deutscher Unternehmen beschrieben, die durch Innovation zu Weltmarktführern vor dem Krieg wurden. Sie bestimmten die zweite industrielle Revolution, die auf den Beginn im Jahr 1870 und das Ende 1914 datiert wird. Sie ist damit fast identisch mit der Kaiserzeit. In diese Periode fällt auch die rasante Entwicklung und Anwendung der Verbrennungsmotoren. Der Treibstoff war nicht mehr Kohle, die in vielen Ländern förderbar war, sondern Benzin oder Dieselöl. Damit wurde der Nahe Osten wegen seiner Ölvorkommen zur Begierde einiger Großmächte. Das dritte Kapitel beschäftige sich mit der Erdölförderung und den entstehenden Ölförderunternehmen. Da auch in Libyen, das zum Osmanischen Reich gehörte, Ölvorkommen vermutet wurden, eroberte Italien 1911 dieses Land und löste damit die Balkankrise aus. Im vierten Kapitel wird die eingangs gestellte Frage beantwortet. Dafür dienen die Ausführungen der vorangegangenen Kapitel und die Ausführungen der Historiker Clark, Docherty und .Macgregor.

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Stand: 04.06.2020
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Eric Williams
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Eric Eustace Williams (25 September 1911 29 March 1981) was the first Prime Minister of Trinidad and Tobago. He served from 1956 until his death in 1981. He was also a noted Caribbean historian. Williams' father was a minor civil servant, and his mother was a descendant of the French Creole elite. He was educated at Queen's Royal College in Port of Spain, where he excelled at academics and football. He won an island scholarship in 1932 which allowed him to attend St Catherine's Society, Oxford (which later became St Catherine's College), where he was ranked first in the First Class of Oxford students graduating in History in 1935, while representing the university in soccer. In Inward Hunger, his autobiography, he described his experience of racism in Britain, and the impact on him of his travels in Germany after the Nazi seizure of power.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Die mexikanische Arbeiterschaft und die kulture...
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Das letzte Viertel des 19. Jahrhunderts und die ersten anderthalb Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts gelten weltweit als eine Hochphase der Globalisierung. Auch Mexiko öffnete sich in dieser Zeit nach außen. Die Veränderungen Mexikos unter Porfirio Díaz (1876-1911) werden als das Projekt einer recht kleinen Elite beschrieben, die die Schaltstellen in Wirtschaft, Politik und Kultur besetzte und von dort aus mittels Kooptation und Repression andere Gruppen dazu brachte, die ökonomische und kulturelle Veränderung des Landes zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund wurden die Unterschichten bisher kaum als Akteure der Globalisierung betrachtet. Jessica Bönsch wechselt die Perspektive und nimmt die städtische Arbeiterschaft als Träger kultureller Globalisierung in Mexiko in den Blick. Dabei rückt sie die Konsum- und Freizeitkultur sowie Arbeit und Ausbildung in den Mittelpunkt ihrer Untersuchungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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