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Fasel Eugen Hubers Gutachten 1911-1913 - Schrif...
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Erscheinungsdatum: 10.09.2019, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Schriftenreihe zu Eugen Huber 14, Auflage: 1/2019, Autor: Fasel, Urs, Verlag: Stämpfli Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesetzessammlungen // Rechtsgeschichte // Rechtsphilosophie, Produktform: Kartoniert, Umfang: XXXVI, 624 S., Seiten: 624, Format: 4 x 23 x 15.5 cm, Gewicht: 1074 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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Erscheinungsdatum: 10.09.2019, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Schriftenreihe zu Eugen Huber 14, Auflage: 1/2019, Autor: Fasel, Urs, Verlag: Stämpfli Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesetzessammlungen // Rechtsgeschichte // Rechtsphilosophie, Produktform: Kartoniert, Umfang: XXXVI, 624 S., Seiten: 624, Format: 4 x 23 x 15.5 cm, Gewicht: 1074 gr, Verkäufer: averdo

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Eugen Hubers Gutachten 1911 - 1913
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Eugen Hubers Gutachten 1911 - 1913 ab 77 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Antworten in Nürnberg
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Carl Schmitt war 1945/46 über 13 Monate in Berliner Internierungslagern verhört und festgehalten worden. Im Frühjahr 1947 wurde er erneut verhaftet und als angeblicher Kriegsverbrecher für sechs Wochen in einer kargen Einzelzelle des Nürnberger Justizgefängnisses eingesperrt. Robert Kempner verhörte ihn, ließ ihn sich schriftlich verteidigen und Gutachten über den Chef der Reichskanzlei Lammers und die Staatssekretäre im Dritten Reich schreiben. Für den bevorstehenden "Wilhelmstraßen-Prozess" aber war Schmitt als "freundlicher Zeuge" und Sachverständiger der Anklagebehörde nicht zu gebrauchen. Er blieb auch unter den schwierigen Nürnberger Haftbedingungen auf der Höhe seiner intellektuellen Leistungsfähigkeit und verweigerte sich der ihm zugedachten Rolle. Selbst Kempner respektierte schließlich die Haltung seines Häftlings. Allein Schmitts persönliche Feindschaft gegenüber dem emigrierten Kollegen Erich Kaufmann - sie beruhte auf Gegenseitigkeit und wurzelte in der Weimarer Zeit- konnte Kempner 1948 mit einem Zitat aus dem Jahre 1911 verwerten.Erstmals werden die drei Vernehmungsprotokolle, die Stellungnahmen in eigener Sache und die Gutachten Schmitts nach seinen handschriftlichen Entwürfen ungekürzt wiedergegeben und ausführlich kommentiert. Besonders geprüft wird die Glaubhaftigkeit der variierenden Berichte und Erzählungen Kempners in den Jahren 1973 bis 1991 über Schmitts Aussagen und Verhalten, die bisher das Thema "Schmitt in Nürnberg" bestimmten. Schmitt selbst schwieg zu Kempners Behauptungen, obgleich er über Nürnberg nichts zu verschweigen, indes einiges zu sagen hatte. Eine Ursache seines Verstummens mag der Wunsch gewesen sein, die als Erniedrigung und Strafe empfundene Zeit so hinter sich zu lassen wie das Jahr im Internierungslager. Der eigentliche Grund aber hat mit "Nürnberg" nichts zu tun. Schmitt war trotz seiner schnellen und vielseitigen Feder unfähig zur biografischen Spiegelung. Jede Erinnerung geriet ihm sogleich ins Abstrakte und Allgemeine. "Nürnberg" machte davon keine Ausnahme. So kann dieses Buch einige neue zeitgeschichtliche Erkenntnisse bringen, auch die fabulösen Berichte Kempners korrigieren.

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Antworten in Nürnberg
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Carl Schmitt war 1945/46 über 13 Monate in Berliner Internierungslagern verhört und festgehalten worden. Im Frühjahr 1947 wurde er erneut verhaftet und als angeblicher Kriegsverbrecher für sechs Wochen in einer kargen Einzelzelle des Nürnberger Justizgefängnisses eingesperrt. Robert Kempner verhörte ihn, ließ ihn sich schriftlich verteidigen und Gutachten über den Chef der Reichskanzlei Lammers und die Staatssekretäre im Dritten Reich schreiben. Für den bevorstehenden "Wilhelmstraßen-Prozess" aber war Schmitt als "freundlicher Zeuge" und Sachverständiger der Anklagebehörde nicht zu gebrauchen. Er blieb auch unter den schwierigen Nürnberger Haftbedingungen auf der Höhe seiner intellektuellen Leistungsfähigkeit und verweigerte sich der ihm zugedachten Rolle. Selbst Kempner respektierte schließlich die Haltung seines Häftlings. Allein Schmitts persönliche Feindschaft gegenüber dem emigrierten Kollegen Erich Kaufmann - sie beruhte auf Gegenseitigkeit und wurzelte in der Weimarer Zeit- konnte Kempner 1948 mit einem Zitat aus dem Jahre 1911 verwerten.Erstmals werden die drei Vernehmungsprotokolle, die Stellungnahmen in eigener Sache und die Gutachten Schmitts nach seinen handschriftlichen Entwürfen ungekürzt wiedergegeben und ausführlich kommentiert. Besonders geprüft wird die Glaubhaftigkeit der variierenden Berichte und Erzählungen Kempners in den Jahren 1973 bis 1991 über Schmitts Aussagen und Verhalten, die bisher das Thema "Schmitt in Nürnberg" bestimmten. Schmitt selbst schwieg zu Kempners Behauptungen, obgleich er über Nürnberg nichts zu verschweigen, indes einiges zu sagen hatte. Eine Ursache seines Verstummens mag der Wunsch gewesen sein, die als Erniedrigung und Strafe empfundene Zeit so hinter sich zu lassen wie das Jahr im Internierungslager. Der eigentliche Grund aber hat mit "Nürnberg" nichts zu tun. Schmitt war trotz seiner schnellen und vielseitigen Feder unfähig zur biografischen Spiegelung. Jede Erinnerung geriet ihm sogleich ins Abstrakte und Allgemeine. "Nürnberg" machte davon keine Ausnahme. So kann dieses Buch einige neue zeitgeschichtliche Erkenntnisse bringen, auch die fabulösen Berichte Kempners korrigieren.

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Eugen Hubers Gutachten 1911 - 1913
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Eugen Hubers Gutachten 1911 - 1913 ab 77 EURO

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Carl Schmitt - Antworten in Nürnberg
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Carl Schmitt war 1945/46 über 13 Monate in Berliner Internierungslagern verhört und festgehalten worden. Im Frühjahr 1947 wurde er erneut verhaftet und als angeblicher Kriegsverbrecher für sechs Wochen in einer kargen Einzelzelle des Nürnberger Justizgefängnisses eingesperrt. Robert Kempner verhörte ihn, ließ ihn sich schriftlich verteidigen und Gutachten über den Chef der Reichskanzlei Lammers und die Staatssekretäre im Dritten Reich schreiben. Für den bevorstehenden "Wilhelmstraßen-Prozess" aber war Schmitt als "freundlicher Zeuge" und Sachverständiger der Anklagebehörde nicht zu gebrauchen. Er blieb auch unter den schwierigen Nürnberger Haftbedingungen auf der Höhe seiner intellektuellen Leistungsfähigkeit und verweigerte sich der ihm zugedachten Rolle. Selbst Kempner respektierte schließlich die Haltung seines Häftlings. Allein Schmitts persönliche Feindschaft gegenüber dem emigrierten Kollegen Erich Kaufmann - sie beruhte auf Gegenseitigkeit und wurzelte in der Weimarer Zeit - konnte Kempner 1948 mit einem Zitat aus dem Jahre 1911 verwerten.Erstmals werden die drei Vernehmungsprotokolle, die Stellungnahmen in eigener Sache und die Gutachten Schmitts nach seinen handschriftlichen Entwürfen ungekürzt wiedergegeben und ausführlich kommentiert. Besonders geprüft wird die Glaubhaftigkeit der variierenden Berichte und Erzählungen Kempners in den Jahren 1973 bis 1991 über Schmitts Aussagen und Verhalten, die bisher das Thema "Schmitt in Nürnberg" bestimmten. Schmitt selbst schwieg zu Kempners Behauptungen, obgleich er über Nürnberg nichts zu verschweigen, indes einiges zu sagen hatte. Eine Ursache seines Verstummens mag der Wunsch gewesen sein, die als Erniedrigung und Strafe empfundene Zeit so hinter sich zu lassen wie das Jahr im Internierungslager. Der eigentliche Grund aber hat mit "Nürnberg" nichts zu tun. Schmitt war trotz seiner schnellen und vielseitigen Feder unfähig zur biografischen Spiegelung. Jede Erinnerung geriet ihm sogleich ins Abstrakte und Allgemeine. "Nürnberg" machte davon keine Ausnahme. So kann dieses Buch einige neue zeitgeschichtliche Erkenntnisse bringen, auch die fabulösen Berichte Kempners korrigieren.

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Idee und Wirklichkeit einer Universitat
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Frontmatter -- Geleitwort / Neumann, Eduard -- Vorwort -- Einleitung / Weischedel, Wilhelm -- ENTWÜRFE -- Denkschrift zur Errichtung einer großen Lehranstalt in Berlin. 13. 3. 1802 / Engel, Johann Jakob -- Denkschrift über die Errichtung einer Universität in Berlin. 22. 8. 1807 / Schmalz, Theodor Anton Heinrich -- Ideen über die neu zu errichtende Universität zu Berlin und ihre Verbindung mit der Akademie der Wissenschaften und anderen Instituten [undatiert] / Hufeland, Christoph Wilhelm -- Brief an Johann Gottlieb Fichte vom 5. 9. 1807 aus Memel / von Beyme, Geheimer Kabinettsrat Karl Friedrich -- Brief an Beyme vom 19. 9. 1807 aus Berlin / Fichte, Johan Gottlieb -- Deduzierter Plan einer zu Berlin zu errichtenden höhern Lehranstalt, die in gehöriger Verbindung mit einer Akademie der Wissenschaften stehe. 1807 / Fichte, Johann Gottlieb -- Gelegentliche Gedanken über Universitäten in deutschem Sinn. Nebst einem Anhang über eine neu zu errichtende. 1808 / Schleiermacher, Friedrich Daniel -- Über die innere und äußere Organisation der höheren wissenschaftlichen Anstalten in Berlin [1809 oder 1810] / von Humboldt, Wilhelm -- ANFÄNGE -- Brief an Joachim Christian Gaß vom 18. 9. 1807 aus Berlin / Schleiermacher, Friedrich Daniel -- Brief an Oberkonsistorialrat Johann Wilhelm Heinrich Nolte vom 3. 1. 1808 / Schleiermacher, Friedrich -- Brief an Karl Gustav von Brinkman vom 26. 1. 1808 / Schleiermacher, Friedrich -- Brief an Brinkman vom 1. 3. 1808 / Schleiermacher, Friedrich -- Brief an Schleiermacher vom 23. 5. 1809 aus Königsberg / von Humboldt, Wilhelm -- Brief an Schleiermacher vom 17. 7. 1809 / von Humboldt, Wilhelm -- Aus dem Antrag auf Errichtung der Universität Berlin vom 24. 7. 1809 aus Königsberg / von Humboldt, Wilhelm -- Kabinettsorder König Friedrich Wilhelms III. vom 16. 8. 1809 -- Aus dem Bericht der Sektion des Kultus und Unterrichts vom 1. 12. 1809 / von Humboldt, Wilhelm -- Aus der Denkschrift an den Minister des Innern Alexander Graf zu Dohna-Schlobitten vom 9. 5. 1810 / von Humboldt, Wilhelm -- Brief an Brinkman vom 17. 12. 1809 / Schleiermacher, Friedrich -- Brief an Achim von Arnim vom 24. 12. 1809 / von Humboldt, Wilhelm -- Brief an Leonhard Creuzer vom 13. 4. 1810 aus Landshut / von Savigny, Friedrich Karl -- Brief an Friedrich Creuzer vom 12. 7. 18x0 aus Berlin / von Savigny, Friedrich Karl -- Brief an Friedrich Creuzer vom 24. 7. 1810 / von Savigny, Friedrich Karl -- Brief an Johann Heinrich Christian Bang vom 1. 10. 1810 / von Savigny, Friedrich Karl -- Brief an Johann Jakob Griesbach vom 4. 10. 1810 / Fichte, Johann Gottlieb -- Brief an Dora Hensler vom 9.11. 1810 / Niebuhr, Barthold Georg -- Brief an Friedrich Creuzer vom 14.11. 1810 / von Savigny, Friedrich Karl -- Brief an Leonhard Creuzer vom 13. 12. 1810 / von Savigny, Friedrich Karl -- Brief an Dora Hensler vom 5. 2. 1811 / Niebuhr, Barthold Georg -- Brief an Dora Hensler vom 19. 3.1811 / Niebuhr, Barthold Georg -- Brief an den Chef der Sektion für Kultus und Unterricht im Ministerium des Innern Friedrich von Schuckmann vom 2. 5. 1811 / Niebuhr, Barthold Georg -- Brief an Friedrich von Raumer vom 16. 5. 1811 aus Frankfurt/Oder / Solger, Karl Wilhelm Ferdinand -- Brief an Raumer vom 2.11.1811 aus Berlin / Solger, Karl Wilhelm Ferdinand -- Brief an Dora Hensler vom 16.11.1811 / Niebuhr, Barthold Georg -- Über die einzig mögliche Störung der akademischen Freiheit. Rede beim Antritt des Rektorats gehalten am 19.10.1811 / Fichte, Johann Gottlieb -- Schreiben einiger Studenten an den Rektor Fichte. 18.10.1811 -- Brief an Schuckmann vom 8.12.1811 / Fichte, Johann Gottlieb -- Brief an Friedrich von Raumer vom 7. 1. 1812 / Solger, Karl Wilhelm Ferdinand -- Gesuch an die Sektion für Kultus und Unterricht ihn seines Amtes als Rektor zu entheben. 14. 2. 1812 / Fichte, Johann Gottlieb -- Schreiben des Senats an die Sektion. 20.2. 1812 -- Schreiben des Senats an die Sektion. 4. 3. 1812 -- Brief an Friedrich von Raumer vom 22. 3. 1812 / Solger, Karl Wilhelm Ferdinand -- Gutachten vom 27.3.1812 / Böckh, August -- Brief an Dora Hensler vom 22. 1. 1813 / Niebuhr, Barthold Georg -- Brief an eine Freundin vom 8.3.1813 / Solger, Karl Wilhelm Ferdinand -- Brief an Dora Hensler vom 21.3.1813 / Niebuhr, Barthold Georg -- Brief an den Direktor der Abteilungen des Kultus und des Unterrichts Georg Heinrich Ludwig Nicolovius [April 1813] / Fichte, Johann Gottlieb -- Brief an Friedrich Creuzer vom 5. 3. 1814 / von Savigny, Friedrich Karl -- Brief an Alexander Graf zu Dohna-Schlobitten vom 10. 5. 1816 / Schleiermacher, Friedrich Daniel -- Schreiben an Rektor und Senat. 16. 1. 1819 / von Altenstein, Karl Friedrich -- Brief an Ernst Moritz Arndt vom 27. 1. 1819 / Schleiermacher, Friedrich Daniel -- Schreiben von Rektor und Senat an Altenstein. 10. 2. 1819 -- Brief an seinen Bruder vom 18. 4. 1819 / Solger, Karl Wilhelm Ferdinand -- Schreiben an den Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg. 19. 9. 1819 / Albrecht, David Ludwig -- Schreiben der Theologischen Fakultät an Altenstein. 19. 10. 1819 -- Bericht der Ministerialkommission an den König über die Stellungnahme der Theologischen Fakultät zum Fall De Wette. 16. 3. 1820 -- Brief an August Immanuel Bekker vom 18. 3. 1820 / Schleiermacher, Friedrich Daniel -- Brief an Friedrich Creuzer vom 5. 8. 1820 / von Savigny, Friedrich Karl -- Denkschrift über den Zustand des preußischen Erziehungswesens. 15.2.1821 / von Beckedorf, G. Ph. L. / Eylert, R. F. / Snethlage, B. M. / Schultz, F. -- Brief an König Friedrich Wilhelm III. [15. 8. 1822] / Schleiermacher, Friedrich Daniel -- Brief an König Friedrich Wilhelm III. [undatiert] / Schleiermacher, Friedrich Daniel -- Brief an Wilhelm Martin Leberecht De Wette [Sommer 1823] / Schleiermacher, Friedrich Daniel -- Brief an Nicolovius vom 30.11.1829 / Schleiermacher, Friedrich Daniel -- Schreiben von Rektor und Senat an Schuckmann. 1. 4. 1816 -- Brief an Georg Wilhelm Friedrich Hegel vom 15. 8. 1816 / Schuckmann -- Brief an Hegel vom 26. 12. 1817 / Altenstein, Karl Friedric -- Brief an Altenstein vom 24. 1. 1818 aus Heidelberg / Hegel -- Schreiben an König Friedrich Wilhelm III. vom 20. 2. 1818 / Altenstein, Karl Friedric -- Schreiben des Preußischen Kultusministeriums an Hegel vom 16. 3. 1818 -- Schreiben an das badische Innenministerium vom 21. 4. 1818 aus Heidelberg / Hegel -- Schreiben an das Preußische Kultusministerium vom 10. 9. 1818 aus Heidelberg / Hegel -- Brief an Hegel [undatiert] / Solger, Karl Wilhelm Ferdinand -- Brief an Ludwig Tieck vom 26. 4. 1818 / Solger, Karl Wilhelm Ferdinand -- Brief an seine Schwester Christiane vom 12. 9. 1818 aus Heidelberg / Hegel -- Antrittsvorlesung in Berlin. 22. 10. 1818 / Hegel -- Brief an Tieck vom 22.11.1818 / Solger, Karl Wilhelm Ferdinand -- Brief an Hegel vom 16. 1 1 . 1819 / Schleiermacher, Friedrich Daniel -- Brief an Friedrich Immanuel Niethammer vom 26. 3. 1819 / Hegel -- Brief an Friedrich Creuzer vom 30. 10. 1819 / Hegel -- Schleiermacher: Brief an Hegel vom 16. 1 1 . 1819 / Schleiermacher, Friedrich Daniel -- Brief an Schleiermacher [Entwurf vom 17. 1 1 . 1819] / Hegel -- Brief an Martin Lichtenstein aus Dresden [Anfang Dezember 1819] / Schopenhauer, Arthur -- Brief an August Böckh vom 31. 12. 1819 aus Dresden / Schopenhauer, Arthur -- Brief an Friedrich Osann vom 20. 4. 1822 aus Berlin / Schopenhauer, Arthur -- Brief an Hegel vom 7. 10. 1810 / von Goethe, Johann Wolfgang -- Brief an Friedrich Creuzer vom 6. 2. 1821 / von Savigny, Friedrich Karl -- Brief an Niethammer vom 9. 6. 1821 / Hegel -- Brief an Friedrich Creuzer vom 6. 4. 1822 / von Savigny, Friedrich Karl -- Brief an De Wette [Sommer 1823] / Schleiermacher, Friedrich Daniel -- Brief an Heinrich Ranke vom 12. 5. 1825 / von Ranke, Leopold -- Brief an Heinrich Ranke vom 11. 7. 1825 / von Ranke, Leopold -- Brief an Piet van Ghert vom 8. 3. 1826 / Hegel -- Brief an Bang vom 23. 4. 1826 / von Savigny, Friedrich Karl -- Zur Gründung der Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik / Gans, Eduard -- Rede bei der Abgabe des Rektorats. Oktober 1830 / Hegel -- Ministerialrat Johannes Schulze: Brief an Altenstein vom 14.11.1831 -- Die Universität zu Beginn der dreißiger Jahre / Steffens, Henrik -- Brief an Jakob und Wilhelm Grimm vom 12. 2. 1834 / von Savigny, Friedrich Karl -- Brief an Heinrich Ritter vom 21. 2. 1834 / von Ranke, Leopold -- Brief an Heinrich Ritter vom 18. 2. 1835 / von Ranke, Leopold -- Brief an Heinrich Schreiber vom 15. 1. 1840 / Burckhardt, Jakob -- Brief an Karl August Varnhagen von Ense vom 22. 4. 1841 / von Humboldt, Alexander -- Brief an den Minister für Kultus und Unterricht Johann Albrecht Friedrich Eichhorn vom 5. 5. 1841 aus München / von Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph -- Brief an Schelling vom 17. 5. 1841 / Eichhorn, Johann Albrecht Friedrich -- Brief an Dorfmüller vom 9.11. 1841 aus Berlin / von Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph -- Antrittsvorlesung in Berlin. 15. 11. 1841 / von Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph -- Brief an Gotthilf Heinrich von Schubert vom 30. 1. 1842 / von Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph -- Brief an Schelling vom 16. 8. 1842 / Eichhorn -- Brief an Schelling vom 6. 10. 1842 / von Bayern, König Ludwig I. -- Brief an Peter Johannes Spang vom 18. 11. 1841 / Kierkegaard, Sören -- Tagebuchaufzeichnung [undatiert] / Kierkegaard, Sören -- Brief an Friedrich Christian Sibbern vom 15. 12. 1841 / Kierkegaard, Sören -- Brief an Spang vom 8. 1. 1842 / Kierkegaard, Sören -- Brief an Emil Boesen vom 27. 2. 1842 / Kierkegaard, Sören -- Schelling in Berlin / Engels, Friedrich -- Tagebuchaufzeichnungen / von Ense, Varnhagen -- Brief an Gottfried Kinkel vom 13. 6. 1842 / Burckhardt, Jakob -- Brief an seinen Bruder Karl [undatiert] / von Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph -- ANEIGNUNG UND VERWANDLUNG -- Zur Gründung der Universität Berlin / Steffens, Henrik -- Über die preußischen Universitäten unter der Regierung Friedrich Wilhelms III. Aus der Rektoratsrede gehalten am 3. 8. 1847 / Böckh, August -- Zu zeitgenössischen Plänen einer Universitätsreform. Aus der Rede gehalten am 15. 10. 1850 in der Universität / Böckh, August -- Die überkommene Aufgabe unserer Universität. Aus der Rektoratsrede gehalten am 3. 8. 1857 / Trendelenburg, Adolf -- Über die akademische Freiheit der deutschen Universitäten. Rede beim Antritt des Rektorats gehalten am 15. 10. 1877 / von Helmholtz, Hermann -- Die Humboldt-Denkmäler. Rektoratsrede gehalten am 3. 8. 1883 / Du Bois-Reymond, Emil -- Zum Plan einer Universitätsgründung von 1667. Rede beim Antritt des Rektorats gehalten am 15. 10. 1885 / Kleinert, Paul -- Die Gründung der Berliner Universität und der Übergang aus dem philosophischen in das naturwissenschaftliche Zeitalter. Rektoratsrede gehalten am 3. 8. 1893 / Virchow, Rudolf -- Die Entwicklung der Universität Berlin 1810-1896. Aus der Rektoratsrede gehalten am 3. 8. 1896 / Wagner, Adolf -- Internationale Aufgaben der Universität. Aus der Rektoratsrede gehalten am 3. 8. 1906 / Diels, Hermann -- Denkschrift zur Begründung von Forschungsinstituten. 21. 11. 1909 / von Harnack, Adolf -- Über die drei Perioden der Geschichte der Berliner Universität. Rede zur Jahrhundertfeier der Friedrich Wilhelms-Universität gehalten am 12. 10. 1910 / Lenz, Max -- Freiheit und Macht im Lichte der Entwickelung unserer Universität. Rede beim Antritt des Rektorats gehalten am 15. 10. 1911 / Lenz, Max -- ANHANG: ALTHOFFS PLÄNE FÜR DAHLEM -- Althoffs Pläne für Dahlem. Denkschrift für Kaiser Wilhelm. II. [1909] -- Schreiben des Geheimen Zivilkabinetts an das Staatsministerium. 24.3.1909 -- Votum des Ministers für Landwirtschaft, Domänen und Forsten Bernd von Arnim-Kriewen und des Finanzministers Georg Freiherr von Rheinbaben. 9. 6. 1909 -- Votum des Ministers des Innern Friedrich von Moltke 19. 7. 1909 -- Protokoll der Sitzung des Staatsministeriums vom 23. 10. 1909 -- Zu den Dokumenten -- Quellenverzeichnis -- Verzeichnis der Abbildungen -- Inhaltsverzeichnis

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