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JEDERMANN - von Hugo von Hofmannsthal
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Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt. Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 04.06.2020
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Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ein Theaterstück von Hugo von Hoffmannsthal, das am 1. Dezember 1911 im Berliner Zirkus Schumann unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt wurde. Seit 1920 wird das Stück jedes Jahr bei den von Reinhardt und Hofmannsthal begründeten Salzburger Festspielen aufgeführt. Der wohlhabende Jedermann sieht sich unerwartet mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer führen will. Weder sein treuer Knecht noch seine Freunde noch sein Geld wollen ihn ins Grab begleiten. Erst der Auftritt seiner Werke und des Glaubens bringen ihn dazu, sich zum Christentum zu bekennen und als reuiger Bekehrter ins Grab zu steigen.

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Badenweiler Musiktage Herbst 2020 - Kammerkonze...
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Asasello Quartett:Rostislav Kozhevnikov ViolineBarbara Streil ViolineJustyna Sliwa ViolaTeemu Myöhänen Celloplus:Teodoro Anzellotti, AkkordeonMárton Illés, KlavierGareth Lupp, BratscheKarol Szymanowski, Streichquartett Nr. 1 C-Dur op. 37 (1917)Leos Janácek, Ausgewählte Stücke aus dem Klavierzyklus ?Auf verwachsenem Pfade?, bearbeitet für Akkordeon (1901-1911)Márton Illés, ?Drei Aquarelle? für Streichtrio, Akkordeon und Klavier (2016) Ludwig van Beethoven, Streichquintett C-Dur op. 29 (1801)Geboren in Apulien, wuchs der Akkordeonist Teodoro Anzellotti in der Nähe von Baden-Baden auf. Sein Musikstudium absolvierte er an den Hochschulen in Karlsruhe und Trossingen bei Jürgen Habermann und Hugo Noth. Bald trat er siegreich aus verschiedenen internationalen Wettbewerben hervor. Seit den achtziger Jahren ist er regelmäßiger Gast bei renommierten Festivals und tritt als Solist mit großen Orchesternauf. Ihm vor allem ist die Integration des Akkordeons in das klassische Musikrepertoire zu verdanken.Der in Südafrika geborene Bratscher und Obertonsänger Gareth Lubbe lernte zuerst Klavier und Violine. Nach seinem Studium in Südafrika setzte er seine Ausbildung in Deutschland unter anderem bei Barbara Westphal und dem Alban Berg Quartett fort. Im Jahr 2005 begann seine Karriere als Solobratscher.Schon während seiner Tätigkeit als Orchestermusiker hatte Lubbe einen Lehrauftrag für Viola an der Hochschule für Musik und Theater ?Felix Mendelssohn Bartholdy? in Leipzig. 2013 folgte er dem Ruf als Professor an die Folkwang Universität der Künste in Essen. Als Obertonsänger gibt er Workshops auf der ganzen Welt.

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